Dein Neustart – Deine Neuaufstellung!

Neuorientierung in
Leben, Beruf und Beziehung

Wo geht es hin? Wo bin ich richtig? Was möchte ich gern tun? – Das sind drei wesentliche Fragen, mit denen ich mich lange beschäftigt habe. Viele der Antworten, die ich fand, waren zuerst außerhalb meiner gewohnten Reichweite. Außerhalb meiner Grenzen des Denkens, des Fühlens und meiner Wahrnehmung.

Ich kam damit in Berührung, als ich mich traute  “Out of the box” zu denken, zu fühlen und wahrzunehmen. Wenn wir verstehen, dass das, was wir zum Anfang unseres Lebens für wahr hielten nicht die ganze Wahrheit ist, und wir uns trauen unsere Selbstschutz-Arroganz abzulegen, dann entwickeln wir uns weiter. Es kommen neue Bereiche des Lebens in unsere Sichtweite.

Neuorientierung finden wir nur in uns selbst!

Das Wesentliche dabei ist zu erkennen, dass dieser Wandel nicht im Außen geschieht. Er ist nicht Teil der Welt, so wie Vorgänge in der Politik oder Begegnungen auf der Straße. Dieser Wandel kann im Wesentlichen nur IN uns geschehen Wir müssen anfangen unsere Psyche zu beleuchten und die unbewussten Vorgänge in uns wahrnehmen. 

So besteht das “Out of the box”-Denken eigentlich aus der Bereitschaft  “Inside the box” zu schauen. Wir können uns auf eine Erforschungsreise in unsere Psyche bewegen, die mit der Zeit unsere Fähigkeit die inneren Vorgänge und die Welt außerhalb besser zu verstehen, verändert.

Dazu brauchen wir drei Fähigkeiten: Eine stille und wertfreie Beobachtungsgabe, Lernbegierde und den Mut unseren unbewussten Gefühlen und dem wo wir herkommen und aufgewachsen sind offen zu begegnen.

Kontakt zu innerer Vision und Lebenszielen aufnehmen

Wenn wir uns orientieren wollen, dann müssen wir zuerst wissen wo wir stehen und wie wir stehen. Dann haben wir optimalen Stand, um diese Reise anzugehen. Sie führt uns tief in unser Inneres. Alte Verletzungen werden genauso zum Vorschein kommen, wie verborgene Anteile, die unsere Kraft und Potenzial zeigen. Das eine bedingt das andere.

Um diesen Weg sicher zu gehen, biete ich Dir meine Unterstützung als Wegbegleiter an. 

Alles mit Achtsamkeit  

Achtsamkeit ist die Fähigkeit das eigene Leben, als das, was uns geschieht, als etwas zu betrachten, was ein Spiegel in unserem Außen darstellt. Wenn wir aufhören, zu bewerten, zu analysieren, uns “Illusionen” zu machen, uns zu beschweren oder sogar uneingeladene Ratschläge zu verteilen, dann öffnet sich eine neue Ebene des Seins für uns. Wir können beobachten und hören, was IN uns ist. Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse. Es entsteht wieder Raum für Kreativität und Intuition.
Achtsamkeit schafft auch eine Verbindung zu dem, in das wir eigebettet sind. Wir sind Teil des Lebens, welches Ebenen und Facetten trägt, die wir noch lange nicht rational verstehen können. Aber wir können mit unserem Gefühl Kontakt dazu aufnehmen. Wenn wir alle unsere Puzzleteile wieder zusammengefügt haben, entsteht ein Bild von uns selbst, wie wir im Leben gemeint sind. Kraftvoll und klar. Lebendig mitfühlend und offen für alles was auf uns zukommt.

Wenn wir uns Zeit nehmen und meditieren, unser Gedanken beobachten lernen, unseren Gefühlen uninterpretiert Raum gewähren, dann entsteht etwas besonderes: Wir erwachen und werden erwachsen. Wir geben der Instanz in uns Raum, die nicht den Gezeiten der Veränderung unterworfen ist. Wir fangen an aus einer anderen Quelle zu schöpfen, die unabhängig ist von einem Ort, allen Geschehnissen oder einer bestimmten Zeit.

Dieses Sein zu etablieren, ist ein großes Geschenk, was wir uns selbst geben können. Ich kann Dich begleiten Dir dieses Geschenk selbst zu machen. Die Zeit dafür bestimmst Du selbst.  

Mut als Wegbegleiter 

Mit Mut und dem tiefen Wissen, dass wir für uns selbst stehen können, können wir Licht auf unsere Muster und familiären Verstrickungen werfen. Phänomene, die unser Leben auf fundamentale Weise unbewusst beeinflussen. Deren Ursachen gehen oftmals weit in unsere eigene Kindheit und Familien-Vergangenheit zurück. Unsere Psyche entwickelte “Sicherheitsprogramme”, die uns stabilisieren, um allen Lebenumständen sicher begegnen zu können. Diese Ersatzhandlungen machen früher oder später unser Selbstverständins aus und fließen in ein “sicheres” Ich-Bild, dem Ego, was im Kern jedoch oft nur Überlebensstrategie sein kann.

Mit wachsendem Selbstbewusstsein und Reflektionsvermögen kommen diese Phänomene in ihrer Zeit ans Tageslicht und wir dürfen uns damit auseinander setzen, was sich vorallem in Beziehungen und aufkommenden Konflikten kristallisiert. Auch wenn es um die Befriedigung von tiefen Bedürfnissen geht, also, was uns z.B. wirklich glücklich macht, oder die Frage was, zum Himmel, wir hier im Leben sollen, kommen solche Gefühle mit an die Oberfläche und überfallen uns in unserem gegewärtigen Leben.
So können z.B. Prüfungen zur Qual werden, oder der Umstand vor vielen Menschen reden zu müssen. Aber auch der Umgang mit unseren Kindern fällt uns schwer und kann überfordernd werden. Termin- und Leistungsdruck im Beruf lassen sich nicht mehr kompensieren. Das sind wenige Beispiele von vielen möglichen, die sich individuell ausdrücken. Mehr oder weniger stark. Wir laufen in einer Art Überlebensmodus.

Ist der Druck zu groß, kommt aus meinem Verständnis, ein tieferes Thema an die Oberfläche und möchte gesehen und von uns anerkannt werden. Angst kommt auf und weist uns darauf hin, dass wir eine Herausforderung mit uns meistern dürfen. Angst spielt hier die Rolle, für die sie heutzutage, in einer realtiv sicheren Welt, ohne Säbelzahntiger, in unserer Psyche vorgesehen ist. Sie ist Ratgeber und weißt uns auf einen inneres Thema hin, was ein kleineres oder größeres Trauma sein kann und oftmals eher eine Verstrickung aus unserer Vergangenheit. Das ist das Entwicklungsmaterial an dem wir wachsen und bewusster und erwachsener werden.

Mut kommt aus unserem erwachsenem Anteil und ist die Bereitschaft sich einem Risiko zu stellen und unbekannten Raum zu erobern. Es ist die Intention einer Grenzerweiterung, die wir aus unserem gesunden Anteil schöpfen können und die geübt werden muss. Wenn wir einmal unserem Mut vertrauen, unbekanntes Terrain erkunden und die Erfahrung machen, dass wir überleben und sogar neue Erkenntnisse machen, die uns mit positiven Gefühlen verbinden, dann kann sich mit Übung und “Dranbleiben” unser Leben mannigfaltig verändern. Und so, wie wir es uns wünschen.  Letztendlich ist es das tiefe Wissen, dass wir gehalten sind, auch wenn wir allein stehen. Die Verbindung mit DEM Leben, die uns fundamental den Mut geben kann, sich unseren Ängsten und damit unseren tiefen Verletzungen zu stellen. Schritt für Schritt bringen wir dadurch die Puzzleteile unserer Psyche wieder zusammen und wir können uns neue Horizonte erobern.

Die Aufstellungsarbeit und den sicheren Raum, den wir zusammen kreieren bringt uns die Möglichkeit, diesen Weg zu gehen. Ich bin bereit, Dir dabei zur Seite zu stehen.  

Christian Triebel – Zum Profil